Es gibt mal wieder etwas Neues. Hier erscheinen demnächst ein paar Rezepte. Es sind keine aus "Meiner kleinen Rezeptsammlung - Kochen ohne Maggi & Co.", es werden welche sein, die ich neu entwickelt habe.


Steinpilz-Lasagne

Du brauchst für 4 Personen:

200 - 300 g Steinpilze (frisch oder gefroren) in kleine Stücke geschnitten

Frischer Nudelteig oder Lasagneplatten

1 Flasche passierte Tomaten

200 g Camembert

150 g Gouda

Petersilie

Thymian, Rosmarin, Oregano oder Italienische Kräuter

Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer

 

  • Die Pilze mit etwas Fett und der Petersilie anbraten. Es kann ruhig Flüssigkeit austreten.
  • Die passierten Tomaten erwärmen, mit den Kräutern und Cayennpfeffer würzen. Salz und Pfeffer sparsam verwenden.
  • den Camembert in dünne Scheiben schneiden.
  • Die Auflaufform leicht mit Olivenöl oder Butter fetten.
  • 1. Lage: Lasagneblätter
  • 2. Lage: Steinpilze
  • 3. Lage: Lasagneblätter
  • 4. Lage: Tomatensoße
  • 5. Lage: Lasagneblätter
  • 6. Lage: Camembert
  • 7. Lage: Lasagneblätter
  • 8. Lage: Tomatensoße
  • 9. Lage: Gouda
  • Backzeit: etwa 20 Minuten bei 200 Grad Umluft, wenn der Gouda schön angebräunt ist, solte die Lasagne fertig sein. Bei Convenience-Produkten Herstellerangaben beachten.

Die Zusammenstellung mag etwas exotisch anmuten, sie schmeckt aber! Der Käse schmeckt bei Erwärmung sehr salzig, also mit Salz sparsam umgehen.

 

Ein Wort zu den Zutaten:

Je besser die Zutaten sind, desto besser ist das Endergebnis.

Ich verwende zB. nur frischen Nudelteig - selbstgemacht oder aus dem Kühlregal. Dabei achte ich auf Zusatzstoffe, die nicht in so ein Produkt gehören. Bei Nudelteig sind dies: Hartweizengrieß, Ei, Trinkwasser und Speisesalz. Als Säuerungsmittel kann noch Essig hinzukommen, Citronensäure nicht.

Passierte Tomaten, hier kommen für mich nur hochwertige Produkte in Frage. Mutti und Alnatura sind beispielsweise Marken, die ich als sehr schmackhaft empfinde, während manche Discounterprodukte eher geschmacksneutral daher kommen.

Je weniger Verpackungsmüll anfällt, umso besser ist es.

 


Sahnehering ohne Sahne

Du brauchst für 2 Personen:

2 Heringe (einegelegt)

1 Knoblauchzehe

1 ca. 10 cm langes Stück Salatgurke

1 Glas Joghurt

Dill

Salz

Pfeffer

je nach Lust und Laune: 1 Apfel, 1 Zwiebel und Sahne

 

 

 

  • Die Heringe etwa 1 Stunde wässern, damit sich der Essiggeschmack reduziert.
  • Die Knoblauchzehe und die Salatgurke klein würfeln.
  • Den Joghurt in eine Schüssel geben. Mit den Kräutern und Gewürzen abschmecken.
  • Den Fisch trocknen und auf die Hautseite legen. In kleine Stücke zerlegen und dabei von der Haut befreien.
  • Alles mischen, etwas ziehen lassen.

Zu dieser erfrischenden Speise schmecken Kartoffeln oder ein Stück Brot.